Nach dem Essen geht Boromir etwas abseits in den Wald, um sich zu erleichtern. Aryan kommt mit seinem Pferd Haglund durch den Wald geritten. Er sitzt ab und schaut sich neugierig um. Dabei bemerkt er das Lager der Soldaten. Er will nicht von ihnen gesehen werden, wird aber von Boromir bemerkt. Er stößt einen Pfiff aus, um die Waldläufer im Lager zu warnen und um Hilfe zu rufen.
Dann befielt er dem Mann, stehen zu bleiben. Aryan flieht jedoch und ist nicht gewillt sich fassen zu lassen. Boromir bekommt Unterstützung durch Anborn, Caliondo und Darandos. Sie versuchen Aryan einzukesseln. Aryan flieht ein gutes Stück weiter, doch die Waldläufer haben sein Pferd Haglund eher erreicht. Anborn und auch Boromir fordern ihn abermals auf, sich zu ergeben.
Aryan versucht sein Pferd zur Flucht zu bewegen, damit er selbst fliehen konnte. Aber der Plan schlägt fehl. Schließlich entwaffnen die Waldläufer und Boromir den jungen Mann und bringen ihn ins Lager.
Boromir lässt den gefesselten Aryan zu Minalcar bringen und fragt diesen, ob der zu ihm gehört. Minalcar sagt, dass dieser nicht zu seiner Bande gehörte. Aryan meint daraufhin, dass er gehen könnte. Boromir weiß zwar nun, dass Aryan nicht zu der Bande gehört, will den jungen Mann aber trotzdem verhören. Minalcar soll sich inzwischen ausruhen, weil er noch eine Aufgabe bekommt.
Faramir beruhigt Arendor, als er ihm sagt, dass Areros nicht mit nach Minas Tirith gebracht werden soll. Auch will sich Faramir um Lundor kümmern, da er ahnt, dass dieser viel durchgemacht hat. Er bestätigt auch Arendors Idee, Zeugen nach Minas Tirith zu entsenden. Abschließend fragt er nach Leyron. Doch der Pfiff Boromirs, lässt ihn Anborn losschicken.
Lundor erwacht und hat Angst vor Faramir. Er traut sich nicht diesen anzuschauen. Arendor berichtet, was er von Leyron weiß. Was er ihm erzählt hatte (z. B. dass er junge Frauen zu ihren Verlobten gebracht hat), dass dieser ein Krieger ist und vermutlich nicht als Soldat gedient hat. Er vergisst aber auch nicht zu erwähnen, dass er sofort bereit war, Anthara zu verteidigen und seine Tochter Aeluin zu suchen.
Faramir berichtet, dass Leyron sich zum Schein Minalcars Truppe angeschlossen hat, aber im Kampf mit den Soldaten gegen Gondor gekämpft hat. Faramir sagt auch, dass Leyron ein Südländer sei und voller Hass gegen Gondor, aber nicht gegen Arendor und dessen Familie sei. Abschließend meint er, dass Leyron nach Minas Tirith gebracht würde und sich verantworten müsse.
Dann geht Faramir weg, um nach Boromir zu sehen. Lundor bittet seinen Vater, zu Aeluin zu gehen. Er will derweil fliehen und nach Anthara zurückkehren. Arendor redet ihm ins Gewissen, dass er sich für seine Taten verantworten lässt. Lundor hingegen versteht seinen Vater nicht und fühlt sich hintergangen. Er legt sich auf den Boden und will nichts mehr hören.